Valmascle

 

Valmascle wurde erstmals im Jahre 1323 als Besitz der Barone von Pézenas und von Montesquieu erwähnt. Sein Name stammt aus dem Okzitanischen: „Val mascla“ heißt „Vallée rude“, was soviel wie „Raues Tal“ bedeutet.

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L’église de Valmascle
Crédit CC Clermontais

Dieser Name wurde jedoch im Laufe der Zeit mehrmals abgeändert: im Jahre 1709 wurde Valmascle „Valmesele“ genannt und 1720 „Saint-Pierre de Valsmascle“. Gemäß einer Legende wurde Valmascle von einem riesigen Wildschwein heimgesucht verdanke diesem seinen Namen: Val“ (= Tal) und „Mascle“ (= männliches Tier).

Ursprünglich gehörte das Dorf, das im Herzen des Tales der Boyne liegt, zum Kanton von Octon, wurde aber nach der Abschaffung dieses Kantons dem von Clermont angegliedert. Im Jahre 1759 wurden mehrere Weiler und Bauernhöfe angegliedert: les Combats, Mas Nouguier, Mas de Gascon, Mas de Lieutard, Mas de Rouet und Mas de Liodres. Diese alten Bauernhöfe liegen sehr verstreut und manchmal regelrecht isoliert.

Die gesamte Gemeinde besteht aus einem regelrechten Flickenteppich mit unterschiedlichster Vegetation: auf der einen Seite die charakteristische Vegetation der „Causses“, der Hanglagen, und auf der anderen Seite im Tal die Kastanienhaine, Zeugen der ehemaligen lokalen Wirtschaft, die sich rund um die Holzkohle drehte: auch Obst- und Olivenbäume wurden dazu angebaut.

Zu besichtigen:

  • Die Kirche Saint Pierre

Zu verköstigen:

Die Domaine du Mas de Rouet ist ein Weingut, das auf einem 400 Meter hohen Basalthügel liegt. Chardonnay, Merlot, Syrah, Grenache und Cinsault können deshalb den ganzen Tag über von der Sonne profitieren.

Die beigefügten Bilder

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L’église de Valmascle

Crédit ot Clermontais

Die Kirche von Valsmascle - JPEG - 61.2 kB
Die Kirche von Valsmascle

Crédit CC Clermontais

 

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